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Fuhrmann unterstützt im Kampf gegen Ebola

Sachspende geht nach Liberia

Fuhrmann unterstützt mit Medizinprodukten den Kampf gegen Ebola in Liberia (v.l.n.r. Björn Groß, Andy Fürste)

Der Medizinproduktehersteller Fuhrmann aus Much unterstützt mit drei weiteren Unternehmen eine durch den Bundestagsabgeordneten Thomas Stritzl MdB angeregte Spendenaktion an die liberianische Botschaft. Gespendet werden Verbandstoffe und Rollstühle.

 

„Gerne übernehmen wir hier das Umladen der Sachspenden und kümmern uns um die professionelle Beladung des Containers“, erzählt uns Björn Groß, Leiter Finanzen und Personal bei Fuhrmann. In dem Außenlager der Fuhrmann GmbH in Overath mit deckenhohen Regalen voller Kartons mit Medizinprodukten stehen insgesamt 41 Paletten zum Verladen bereit. Ein Großteil der Spende besteht aus Kompressen und Verbandmaterialien, die dringend im Kampf der Helfer vor Ort gegen die Ebola-Pandemie benötigt werden. Auch die Spenden der drei weiteren Unternehmen aus der Medizinbranche werden in Vilkerath gesammelt und anschließend durch die Mitarbeiter der Fuhrmann GmbH in den 40‘ (Fuß) großen Überseecontainer verladen. Andy Fürste, Büroleiter bei Stritzl, ist zufrieden: „Ich bin erleichtert, dass alles so gut gelaufen ist und die Logistik geklärt ist. Gerade bei Medizinprodukten steckt eine Menge Aufwand dahinter.“ Auf die Spendenaktion aufmerksam gemacht wurde Fuhrmann durch den Newsletter des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) in Berlin, bei dem sie auch Mitglied ist. Die Reise des Containers beginnt im Bergischen Land und hat drei Wochen Transport auf LKW und Schiff vor sich. Reiseziel ist die liberianische Hauptstadt Monrovia. Hier übernehmen nun Fachleute des Gesundheitsministeriums von Liberia die Verteilung der Hilfsgüter in die betroffenen Gebiete.

19.12.2014 08:47 Alter: 3 Jahre
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